Der dritte Burghof der Prager Burg wird dominiert durch den, im gotischen Baustil errichteten, St.-Veits-Dom. Diese dreischiffige Kathedrale, deren Ausmaße mit einer Länge von 124 Meter Länge und 60 Meter Breite, doch beachtlich ist für den dritten Burghof der Prager Burg, diente ehemals sowohl als Krönungskirche als auch als Grabstätte der böhmischen Könige. Noch heute kann das Grabmal des Grafen Leopold Schlick im St.-Veits-Dom besichtigt werden. Nicht nur das Innere der Kathedrale ist beeindruckend und unbedingt einen Besuch wert, sondern auch die Außenansicht der Fassade, mit seinen zahlreichen Wasserspeiern, ist einen genaueren Blick wert.
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Beeindruckend zeigt sich auch das so genannte Goldene Tor an der südlichen Seite des Doms. Über dem Tor, durch das die Könige in früheren Zeiten den Dom zur Krönungsfeier betraten, prangt ein im Jahre 1370 entstandenes Mosaik mit dem Bild des Jüngsten Gerichts, auf dem neben zahlreichen böhmischen Heiligen auch Christus, Maria und Johannes der Täufer zu sehen sind. Um den St.-Veits-Dom betreten zu dürfen, muss kein Eintritt gezahlt werden. Jedoch sind bestimmte Teile des Doms, wie beispielsweise der Chor und der südliche Burgturm, kostenpflichtig. |
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